Bücherliste
 

 

 

 

Robinson


Als sich der Schweizer François Aimé Louis Dumoulin 1810 entschließt, seinen Lesern die Abenteuer Robinson Crusoes in 150 Radierungen vor Augen zu führen, ist er selbst ein weitgereister Mann. Geschäfte hatten ihn über England bis auf die Antillen und dann in die Seeschlachten des amerikanischen Unabhängigkeitskrieges geführt. Der deutsche Text in Fußnoten von jeweils vier Zeilen will nun drei Zeitebenen miteinander verbinden: die Ich-Erzählung des Urvaters Defoe, Dumoulins protokollierende Kommentare sowie eine heutige Annäherung an den frühbürgerlichen Selfmademan Robinson. (mehr)

 

 

HühnerWelt

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Die erfahrene schwarze Henne will brüten. Leider haben ihr schon wieder andere das Nest bereitet. Misstrauisch beäugt sie die Eier darin: Einige sind grünlich. Schließlich setzt sie sich doch... Es beginnt ein neuer Jahreslauf auf dem Hühnerhof mit all seinen Freuden und Aufregungen. (mehr)

 

The Oogley Oo / Rübchen Kullerauge

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Sehr wenig weiß die Nachwelt von Gerald Sichel, der das KULLERAUGE für den Comic entdeckte. Das Büchlein, das hier nach über hundert Jahren vorgestellt wird, gilt als Rarität bei den Antiquaren. Wir folgen Oogley Oo, Wechselbalg aus Pflanze und Mensch, ein Lebelang durch seine vertrackten Abenteuer. Die beiden Väter – Sichel als Zeichner und Sidney Chawner Woodhouse als Verseschmied – machen sich einen Spaß, den spießigen Nachbarn einen Spiegel vorzuhalten. Und damit, wer hineinsieht, nicht zu heftig erschrickt, grinst uns da ein Rübchen mit seinen Kulleraugen an. (mehr)

 

Edward Lears Abenteuer des Vorstellbaren


2012 jährte sich der Geburtstag von Edward Lear zum zweihundertsten Male. Darauf aufmerksam gemacht (manchmal sind Jahrestage ja doch zu etwas gut), las ich mich in sein Werk ein – und war so begeistert, dass ich mich daran machte, seinen Limericks (Lear selbst verwendet das Wort nicht) aus den verschiedenen Ausgaben der Books of Nonsense nachzuphantasieren. Von übersetzen kann ja füglich in diesem Reich von Bild- und Wortschöpfungen nicht die Rede sein. Die Amalienpresse hofft nun, dass die komplette Sammlung es vermag, anderen Annäherungen, etwa denen von Enzensberger, zur Seite zu stehen. (mehr)

Queen Anne und die Drei R


Ein farbenfrohes Bilderbuch aus der goldenen Ära der britischen Buchillustration am Ende des 19. Jahrhunderts, englisch und deutsch.
Der englische Maler und Illustrator Walter Crane (1845 – 1915) war einer der führenden Köpfe der Bewegung Arts and Crafts, die die Wiederbelebung der Kunst durch ihre handwerklichen Grundlagen anstrebte. Als Dreizehnjähriger hatte er mit einer Serie von Zeichnungen die Aufmerksamkeit des Graveurs von Holzstichen William James Linton gewonnen, der eine eigene Druckpresse besaß. Crane trat bei Linton in die Lehre, der ihn mit anspruchsvollen Aufgaben förderte und ihm die Geschichte der Grafik, darunter die Meister der italienischen Renaissance, nahe brachte. In Zusammenarbeit mit dem Drucker Edmund Evans, der sich der Weiterentwicklung des Farbdrucks verschrieben hatte, und dem Verleger George Routledge schuf Crane eine Fülle von prächtigen und fein nuancierten Buchillustrationen, die sein Werk rasch populär machten. (mehr)

 

La Refalosa - Drohrede eines Mazorqueros und Schlächters, Belagerer von Montevideo


„La Refalosa – Drohrede eines Mazorqueros und Schlächters, Belagerer von Montevideo, gerichtet an den Gaucho Jacinto Cielo, Zeitungsschreiber und Soldat der Argentinischen Legion, die diese Stadt verteidigt.“ Die Fiktion der Drohrede lässt Verse von starker poetischer Kraft entstehen. Der spanische Originaltext und die deutsche Übertragung sind Bildern aus Francisco de Goyas grafischem Zyklus „Desastres de la guerra“ gegenübergestellt.
Die Veröffentlichung dieses 1843 entstandenen Werks wurde vom SUR-Programm des Ministeriums für Auswärtige Beziehungen und Kultur der Republik Argentinien gefördert. (mehr)

 

The Baby’s Own Aesop / Der Aesop in fünf Zeilen


Knapper geht es nicht. Linton & Crane dampfen ihren Aesop, Urmeter der Fabel überhaupt, zu Limericks ein. Fünf Zeilen, die es in sich haben an dramatischem Geschehen, Witz und Lehre, eingebettet in die Bilderpracht des großen Walter Crane. Ein Schatz aus der goldenen Ära der britischen Buchillustration in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts, nach 130 Jahren neu gehoben. (mehr)

 

Das ABC-Buch / Fünf Schweinchen


Mit seinem Bilder-ABC hatte sich W. W. Denslow 1903 ein weiteres Mal nicht nur als origineller Illustrator erwiesen, sondern auch als witziger Reimeschmied. Auf Grund des großen Erfolgs veröffentlichte er wenig später ein weiteres ABC mit anderen Zeichnungen und Versen. Beigegeben ist hier sein Bilderbuch von den Abenteuern der fünf kleinen Schweinchen.

William Wallace Denslow (1856 – 1915), der sich selbst zur Marke stilisierte, indem er seine beiden Vornamen immer abkürzte, war ein äußerst erfolgreicher amerikanischer Illustrator. Er ist besonders durch seine Zusammenarbeit mit dem Autor L. Frank Baum an dem Buch „The Wonderful Wizard of Oz" (Der Zauberer von Oz) bekannt geworden. Denslow schuf die Bilder zu einer Fülle von Kinderbüchern, von denen er einige auch in eigenen Adaptionen herausgab. 1902 überwarf sich Baum mit Denslow, der auch ein cleverer Geschäftsmann war, wegen der Aufteilung der Tantiemen aus der Vermarktung des Zauberers von Oz als Bühnenstück. Der von Ideen sprühende Denslow schuf auch einige Zeitungscomics, darunter „Billy Bounce" um einen der ersten Helden dieses Genres mit Superman-Kräften. Die Einkünfte aus seinen Rechten am Zauberer von Oz erlaubten es Denslow, sich die zu Bermuda gehörende Insel Buck Island zu kaufen, wo er sich zum König Denslow I. krönte. (mehr)

 

Firlefanz /Figielek


 


Der große polnische Dichter Julian Tuwim (1894 – 1953) hat gleichermaßen für Erwachsene wie für Kinder geschrieben. Tuwims Werk gehört zum Kanon der polnischen Literatur und ist bis heute Lektüre in den Schulen seiner Heimat.

 

Auch sechzig Jahre nach dem Tode werden seine Verse jeden Tag gelesen. Der Grund ist, dass der Dichter die Welt mit den neugierigen Augen eines Kindes gesehen hat. Und er hatte eine Unmenge lustiger und phantastischer Einfälle, die er in Reime gesetzt hat. Ganz ungewöhnlich war, dass Tuwim über die Technik seiner Zeit geschrieben hat. Diese Gedichte waren schon damals sehr beliebt, denn für Flugzeuge oder Lokomotiven interessiert sich jedes Kind. Hier erscheint, von Marta Hofmann reich illustriert, eine Gesamtausgabe seiner Gedichte für kleine und große Kinder, viele davon zum ersten Mal auf Deutsch. Die Veröffentlichung wurde vom Polnischen Buchinstitut gefördert. (mehr)

 

Der Frosch auf der Freite / A Frog he would a-wooing go


 


Der unternehmungslustige Frosch geht auf Brautschau. Zwei berühmte Zeichner von unterschiedlichem Temperament zeigen ihre Version des Abenteuers, das in verschollener Zeit wohl einen politisch-satirischen Hintergrund hatte. Für uns Heutige bleibt es nicht mehr und nicht weniger als ein lustig-dramatisches Kindergedicht. Dabei ist, wie es sich gehört, ein Rest von Rätselhaftem Teil der Kunst von Randolph Caldecott (1846 – 1886) und Henry Louis Stephens (1824 – 1882).
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Sing ein Lied für’n Sechser!


 


Wunder über Wunder: Aus dem frischgebackenen Kuchen singen vierundzwanzig Amseln. Vergeblich versucht die Familie den eifrigen Vater festzuhalten, der mit dem Kuchen zum König rennt. Dort am Königshof geht das Durcheinander weiter – bis am Ende wieder alles seine Ordnung hat.

 

Nach „Das Haus, das Jack baute“ nun ein zweiter deutscher Auftritt für Randolph Caldecotts (1846 – 1886) wunderbare Bilderbücher. Caldecotts Phantasie gibt in einem klugen Miteinander von schwarz-weißen Strichzeichnungen und zarten Farbbildern traditionellen Reimen eine Bildgestalt, in die sich sein kindliches Publikum hineinsehen kann. So wenn hier König und Königin selbst Kinder sind mit kindlichem Besitz wie Puppe und Fußbänkchen. Caldecotts Humor, mit dem er auf Wirkliches wie Vorgestelltes sieht, lässt seine Figuren heute noch genau so lebendig vor uns treten wie vor seine Zeitgenossen vor 135 Jahren. (mehr)

Mäuschen Piep und Mäuschen Pup


 

 


So manches Kinderbuch vor 160 Jahren hatte einen drastischen pädagogischen Zweck: vorzuführen, welch schlimme Folgen es hat, wenn kleine Jungs oder Mädchen unartig sind. Zeichner und Dichter von Rang haben aus der undankbaren Aufgabe Kunst gemacht, so der Schöpfer des Struwwelpeter. Andere, leider mehr, hatten wenig Humor, blieben langweilig-erbaulich oder machten den Kindern bloß Angst. Ein paar Jahre später, da sei Wilhelm Busch, Lewis Carroll oder Mark Twain gedankt, sah es schon anders aus.
Diese Geschichte eines unbekannten Autors aus England findet sich zusammen mit zwei Schauermärchen von fürwitzigen Ferkeln, die alle ein grausames Ende finden. Die hier vorgelegte freie Nacherzählung in Versen wünscht den beiden Mäuschen mehr Glück und lässt ihre Abenteuer glücklich ausgehen.

Zwei unvorsichtige Mäuschen geraten in große Not. Weil sie mutig sind und Sprungbein und Nagezahn trainiert haben, kann sie die Mutter zu guter Letzt wieder in die Arme schließen. Nach einem englischen Bilderbuch um 1860. (mehr)

 

Die Rakete / The Rocket Book


 


Ein schiefes Buch, eins mit einem Loch in der Mitte, ein drittes, das ganz andere Bilder zeigt, wenn man es auf den Kopf stellt – alles Schöpfungen des amerikanischen Autors und Illustrators Peter Newell (1862 – 1924). In die Reihe dieser überraschenden Erfindungen gehört auch „The Rocket Book“ aus dem Jahre 1912, das hier erstmals in deutscher Übertragung vorgelegt wird. Das Thema lag wohl in der Luft: Erst wenige Jahre zuvor hatte Konstantin Ziolkowski die Idee zur Entwicklung einer modernen Raketentechnik gehabt.
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Das Haus, das Jack baute


 

„Das Haus, das Jack baute“ führt den Betrachter von einem Geschehen zum nächsten. Alles ist miteinander verbunden, ergibt sich aus einer glücklichen oder schlimmen Begegnung: von der Ratte, die auf dem Boden des neuen Hauses das Malz frisst und dann selbst zur Beute wird, über das junge Paar, das der Pfarrer traut, bis zum Bauern, der das Korn für den Hahn sät, der den Morgen verkündet.
Das berühmte Bilderbuch aus dem Jahre 1878 zum ersten Mal auf Deutsch.
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Die drei Bären / Humpty Dumpty


 

Zwei alte Geschichten im neuen Gewand, und das doppelt. Der amerikanische Illustrator W. W. Denslow hatte 1903 zwei Bilderbücher geschaffen, die hier neu erzählt werden. Ein unternehmungslustiges Mädelchen freundet sich mit drei Bären an und bringt ihnen Manieren bei. Humpty Dumpty, dieser Prachtkerl von Ei, zieht hartgekocht in die Welt, um für Groß und Klein Späße zu machen.
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Der Ball der Tiere


 

Eine festliche Tiergesellschaft, von der Made bis zum Pottwal, freut sich auf den Ball im Jägerhaus. Lustige Verse und Bilder mit dem Reiz des Historischen laden zum Vorlesen ein – und zum Selberangucken.
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Das Schlachthaus


 

Nicht enden wollender Regen, der Rio de la Plata ist über die Ufer getreten. Die aufgehetzten Einwohner von Buenos Aires glauben an ein göttliches Strafgericht über die Unitarier, Gegner des bigotten „Erneuerers“. Der hat fünfzig Rinder in die Stadt treiben lassen. Das Gemetzel im Schlachthof mündet in eine grausame Menschenjagd.
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Die Lokomotive. Im Flugzeug

Kummernusz
 

 

Die Kinderbücher von Julian Tuwim werden auch ein halbes Jahrhundert nach dem Tod in seiner Heimat jeden Tag gelesen. Der Grund ist, dass der Dichter die Welt mit den neugierigen Augen eines Kindes gesehen hat. Und er hatte eine Unmenge lustiger Einfälle, die er in Reime gesetzt hat. Ganz ungewöhnlich war, dass Tuwim über die Technik seiner Zeit geschrieben hat. Diese Verse waren schon damals sehr beliebt, denn für Flugzeuge und Lokomotiven interessiert sich jedes Kind. Wer noch mehr Kindergedichte von Julian Tuwim lesen will, kann es bald in einer Sammlung der Amalienpresse tun.
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Des armen Rotkehlchens Tod und Begräbnis

Kummernusz
 

 

Cock Robin, das Rotkehlchen, ist vom Pfeil des rücksichtslosen Sperlings getroffen. Die Gemeinschaft der Tiere trägt den Gefährten zu Grabe und gedenkt seiner.
Eine freie Übertragung des englischen Volksgedichts mit den Charakterbildern von Henry Louis Stephens aus der New Yorker Erstausgabe von 1865.
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Die Pilgerfahrt nach Kummernuss

Kummernusz
 

 

Künstler Hoffmann sucht den Sinn seiner Tage und begibt sich auf Pilgerfahrt. Dabei trifft er auf eine beeindruckende Galerie von Leidensgestalten, bis ihn der Zusammenstoß mit drei barmherzigen Räubern auf den Boden der Tatsachen zurückholt. Ein postmoderner Comic.
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Taffy ist ein Gauner

Vietnam
 

 

Seit zweihundert Jahren haben die Reime der Mutter Gans nicht nur den Kindern in England Spaß gemacht. Höchste Autoritäten begegnen uns da auf du und du, Könige schlafen weinselig auf dem Thron ein oder kaufen als Schnäppchenjäger Mehl für die Speisung des Hofstaats. Es geht durchaus drastisch zu, man landet im Dreck, die Nase wird abgebissen – aber die Welt ist auch grenzenlos. Mensch und Tier reitet zum Mond, wackere Hausfrauen fegen die Spinnweben von den Sternen. Wunderbares Reich der Kindheit, wo alles möglich ist.
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Die Fahrten der Walnuss

Wallnuss
 

 

Eine abenteuerliche Weltreise, und zwei Kinder bestehen sie! Das phantasievolle Bilderbuch
vom Ende des 19. Jahrhunderts erfreut nicht nur Kinder, auch Erwachsene werden am Humor des Autors, eines pensionierten Kolonialoffiziers, ihren Spaß haben.
William Roger Snow (1834 – 1907) schrieb und zeichnete sein Bilderbuch „The Cruise of the Walnut Shell“ unter dem Pseudonym R. (Richard) André. Er vermischt darin fröhlich Nonsense und Wissen. Der frühere Kolonialoffizier war viel herumgekommen und hat sicher die meisten Orte, die die beiden abenteuerlustigen Kinder kennenlernen, selbst gesehen.
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Ich komm aus der Stille

Vietnam
 

 

Unter dem Pinsel werden mir Verse geboren.Sie streicheln die Schönheit der Landschaft.

Sehnsucht nach dem heimatlichen Dorf, nach Reisfeldern, Flüssen und Bergen lebt in diesen Gedichten. Die sie aufschrieben, wurden oft schon als Kinder an den Herrscherhof geholt. Sie wuchsen heran zu Strategen, Gelehrten und Poeten – im alten Vietnam eine natürliche Einheit. Das Streben nach Einfachheit beseelt ihre Verse, Innigkeit und Weisheit. Und immer wieder trifft uns das kühne, unerwartete Wort.
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Helmbrecht

 

 

Ein Verbrechen aus dem Mittelalter – wen kann es heute, nach fast tausend Jahren, noch interessieren? Phantasie, Kühnheit und Witz des Dichterworts lassen den Fall wichtig bleiben. Jenseits germanistischer Verstaubtheit bietet die Geschichte vom rücksichtslosen Aufsteiger Helmbrecht so ziemlich alles, was das Herz verlangt: Spannung, Tragik und Spaß. Kunst ist eben nicht totzukriegen
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Anastasius besieht die Welt

Anastasius besieht die Welt
 


Nicht nur die kleinen Menschen, die man Kinder nennt, spielen gern, auch die sogenannten Erwachsenen tun es. Manche haben es besonders gut: Sie machen das Spielen zu ihrem Beruf, tanzen traumverloren durchs Leben, denken sich...
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Post an Anastasius und seinen Verleger
So ein entzückendes Büchlein habe ich schon lange nicht mehr gelesen. Ich wollte eigentlich nur mal hereinschauen. Aber ich blieb kleben und freute mich wie ein Kind, Seite für Seite. Mit welcher Sorgfalt Einband, Papier, Druck – ein ästhetischer Genuss!

Gisela May, 12. November 2007

 

Es zogen einst gen Bethlehem

 

Nach Bethlehem im Morgenland, wo die Menschen anders aussehen als bei uns, zog einst in einer bestirnten Nacht eine Schar Hirten. Ihre Schafe hatten sie mitgenommen, denn sie trennten sich nie von ihnen. Der Stern, der sie führte, blieb über...
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Wo warst du, schwarzes Schaf ?


 

Schwarzes Schaf, wo kommst du her?
Aus der Mühle, strenger Herr!
Schwarzes Schaf, und dein Begehr?
Mehl zu mahlen, strenger Herr!
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